Aktuell: Telefonisch erreichbar Mittwoch von 8 bis 10 Uhr und Donnerstag von 8 bis 9.15 Uhr

 

Leistungen und Praxis- Schwerpunkte

 

Die Therapie:

Es gibt eine Vielzahl von psychotherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten. Von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt sind die psychoanalytische Behandlung die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Verhaltenstherapie.

In meiner Praxis wende ich für Erwachsene und Jugendliche die Verhaltenstherapie an, die ich in ihren Ansätzen vorgestellt habe. Es handelt sich hier um eine Einzeltherapie. Bei bestimmten Beschwerdebildern ist es auch möglich, Partner, Eltern, Kinder usw. für Einzelsitzungen mitzubringen, um gemeinsam ein Problem zu besprechen und nach Lösungen zu suchen. In der Regel sind die Sitzungen zu Beginn wöchentlich, später 14-tägig und nach Absprache noch längere Abstände.

Praxis-Schwerpunkte sind die Behandlungen von:

- Angststörungen (Panikanfälle, Phobien, Krankheitsängste, soziale Ängste)
- Depressive und bipolare (manisch-depressive) Störungen
- Anpassungsstörungen (zum Beispiel nach Verlust oder Trennung)
- psychosomatische Beschwerden (zum Beispiel chronische Magen/Darmbeschwerden, Rückenschmerzen ohne medizinischen Befund, Spannungskopfschmerz, Migräne)
- Schlafstörungen
- Lern- und Arbeitsstörungen
- akute Belastungsstörungen
- Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
- Beziehungs- und Paarprobleme
- Verhaltens und emotionale Störungen im Jugendalter


 

Vita und Werdegang

 

- bis 1977 Tätigkeit als staatlich geprüfte Ökotrophologin
- Studium an der WWU Münster: Abschluss Diplom-Psychologin
- mehrjährige berufsbegleitende Weiterbildungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene: Schwerpunkt: Verhaltenstherapie
- Approbation: Psychologische Psychotherapeutin
- Approbation: Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin

Mehrjährige Tätigkeiten:

- Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Osnabrück
- seit 1992 Tätigkeit in Psychotherapeutischer Praxis
- mehrjährige Dozententätigkeit im Fach: Psychologie für Ergotherapeuten an der Timmermeisterschule in Münster
- mehrjährige Einzel-Paar-Gruppen und Familientherapeutische Erfahrungen in Klinik und Praxis
- regelmäßige Fort- und Weiterbildungen zu aktuellen Themen und Therapiemöglichkeiten für meine Praxistätigkeit


 

Was ermöglicht Verhaltenstherapie?

 

Die Verhaltenstherapie ist eine an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen orientierte Therapierichtung. Sie geht davon aus, dass menschliches Erleben und Verhalten - aufbauend auf körperlichen Anlagen - im Laufe des Lebens größtenteils erlernt wird.

 

Alle Menschen sind geprägt von ihren lebensgeschichtlichen Erfahrungen. Was aber erlernt wurde, kann im Bedarfsfall auch wieder verlernt werden. Das gilt gleichermaßen für "normales" wie auch "problematisches" Verhalten, für Gedanken genauso wie für Gefühle. Negative Lernerfahrungen können vor allem dadurch korrigiert werden, dass wir andere, bessere Fähigkeiten erwerben.

Dazu bietet die Verhaltenstherapie in vielen Bereichen ein Neu-Lernen an, vermittelt aktive Fähigkeiten zur Lebensbewältigung und fördert außerdem die immer vorhandenen persönlichen Stärken und Talente. 

Die Verhaltenstherapie nimmt auch an, dass psychische Probleme, seelische Störungen und psychosomatische Erkrankungen auf Fehlentwicklungen in der Vergangenheit zurückzuführen sind.

 

Wie wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, ist aber nicht nur die frühe Kindheit von Bedeutung. Auch später noch können bestimmte Erfahrungen zu ernsten Schwierigkeiten führen, wobei meist psychische, körperliche und soziale Einflüsse zusammen wirken.

Umgekehrt wissen wir, dass die menschliche Entwicklung einen lebenslangen Prozess darstellt. So besteht gute Hoffnung, auch bei einer relativ "schwierigen" Kindheit oder Vergangenheit positive Bewältigungsmöglichkeiten zu erwerben - nach dem Motto: " Was kann ich ab jetzt, trotz alledem mit Blick nach vorn für mich erreichen!"


 

Selbstmanagement Therapie

 

Mit Hilfe der Therapeutin aktuelle Probleme lösen lernen, selbst wieder "aktiv werden", sich (mit anfangs kleinen Schritten) wieder "Boden unter den Füßen verschaffen", Selbstverwirklichung in sozialer Verantwortung - dies sind einige Schlagworte der sogenannten Selbstmanagement-Therapie.

 

Bei dieser "humanistischen" Form der Verhaltenstherapie nutzt die Therapeutin alle wissenschaftlich fundierten Möglichkeiten, um das Prinzip der "Hilfe zur Selbsthilfe" systematisch umzusetzen.

Auf diese Weise versucht sie, ihre Patienten in die Lage zu versetzen, in ihrem Alltag allmählich wieder selbst zurechtzukommen und am Ende der Therapie wieder ohne therapeutische Unterstützung leben zu können. Zwar kann die Therapeutin ihren Patienten die Probleme nicht abnehmen oder Sie an ihrer Stelle lösen, sie hilft ihnen aber Schritt für Schritt dabei, das zu lernen und zu tun, was für eine Verbesserung ihrer Lebenssituation notwendig ist.

Ähnlich wie ein Fahrlehrer ist sie ein wohlwollender Begleiter, vermittelt neue Fähigkeiten, regt Veränderungen und bessere Lösungen an und hilft beim Beseitigen von Hindernissen, die dem Wohlbefinden im Alltag im Wege stehen (z.B. Ängste, Depressionen, negative Einstellungen usw.). Vieles ist auch als "Klärungshilfe" gedacht - z.B. Was sind eigentlich genau meine Probleme, was sind meine Ziele, wo stehe ich, wo will ich hin?

Wenn Sie als Patient/Patientin die Anstöße Ihrer Therapeutin aufgreifen und - im Rahmen Ihrer Möglichkeiten - aktiv mitarbeiten, leisten Sie einen wesentlichen Beitrag dazu, dass die Therapie gelingt.


 

Vereinbaren Sie einen Termin

 

Therapieablauf für Ihre Behandlung:

Sie können telefonisch oder auch als E-mail einen Termin für ein Erstgespräch mit mir vereinbaren. Das Erstgespräch und auch die therapeutischen Sitzungen dauern 50 Minuten. Dem Erstgespräch können bis zu fünf probatorische Sitzungen folgen. Diese dienen dem gegenseitigen Kennenlernen, der Orientierung über Ihr Beschwerdebild und der aktuellen Lebenssituation.

Auch von Interesse sind für mich Ihre persönlichen Ziele und was sie selbst schon unternommen haben, um Verbesserungen Ihrer Befindlichkeit zu erreichen.

Das Beantragungsverfahren:

Psychotherapie bei gesetzlich versicherten Patienten
Um eine Psychotherapie einzuleiten, wird ein Antrag auf Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse direkt von meiner Praxis bei Ihrer Krankenkasse gestellt. Die Formalitäten werden besprochen.

Psychotherapie bei privat versicherten Patienten
Die Bedingungen bei privat versicherten Patienten zur Kostenübernahme einer Psychotherapie sind sehr unterschiedlich. Hier müssen Sie selber mit Ihrer Kasse Kontakt aufnehmen, um die entsprechenden Formulare anzufordern.

Selbstzahlerleistungen
Die entstehenden Kosten für die Psychotherapie werden mit Ihnen besprochen.


 

So finden Sie mich gut!

 

Ihr sicherer Weg zur

Psychotherapeutischen

Praxis Maria Bungeroth

 

Diplom-Psychologin

Psychologische

Psychotherapeutin

Kinder- und Jugendlichen-

Psychotherapeutin

 

Rothenburg 37

48143 Münster

 

Kontakt

Telefon 0251 9744 7161

mail@praxis-bungeroth.de